360° Kunst, virtuelle Live-Konzerte und eine Augmented-Reality Installation am Rathaus: Das internationale Virtual Reality Festival VRHAM! kommt nach Hamburg.

Vom 7. bis zum 15. Juni findet im Oberhafenquartier das Virtual Reality und Arts Festival –  VRHAM statt. Unter dem diesjährigen Motto „DIS:SOLUTION“ inszenieren zeitgenössische Künstler*innen Live-Performances und Virtual-Reality-Experiences.

Kunst, Wissenschaft und Entertainment

Das Programm des Festivals ist vielfältig und unterteilt sich in drei Bereiche: Die VR-Exhibition, das VR-Live-Programm und die On-Top-Experiences.

  • „Home after war“ zeigt eine Stadt, die bis vor kurzem noch vom IS kontrolliert wurde. Gayatri Parameswaran veranschaulicht, wie es sich anfühlt, wenn das Zuhause zu einem Ort der Angst wird.
  • Das Projekt „a symphony of noise“ zeigt die verborgene Musik unseres Alltags. Mithilfe eines algorithmischen Systems kann man hier seine eigene Alltagsmusik komponieren.
  • Einen einzigartigen Sound kreiert auch „Re-animated“. Hier verbinden sich Kunst und Wissenschaft.
  • Wer sich lieber bewegen möchte, kann bei mit dem „Totalen Tanz Theater“ mit VR-Brille tanzen oder in den Körper der Inka-Göttin „Eve“ schlüpfen.
  • Live können Besucher*innen die erste Begegnung zwischen Romeo und Julia erleben. Die beiden verlieben sich in einer virtuellen Realität immer wieder neu. Denn mit „Meet Juliet, meet Romeo – ein virtuelles Theatererlebnis nach William Shakespear“ landet der*die Zuschauer*in auf dem Maskenball, den Romeo besuchte, um Julia zu erobern.

Diese Projekte und viel mehr gibt es zu entdecken. Die Tickets für das Festival müsst ihr einzeln pro Veranstaltung kaufen. Eine eigene VR-Brille muss man natürlich nicht mitbringen.

Im Rahmen des Festivals gibt es verschiedene Awards. Eine internationale Jury vergibt am 7. Juni Preise für die beste VR-Experience. Am 15. Juni wird der VRHAM!-Publikumspreis verliehen. Das Festival endet mit einer fetten Abschlussparty.

acs

Titelfoto: unsplash

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Antonie Schlenska tänzelte sich von der Ballerina zur deutschen Hip-Hop-Meisterin. 1993 in Hannover geboren studierte sie Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation in Berlin. Seit ihrer Abschlussarbeit weiß sie alles über Podcasting. In der Vermarktungsabteilung bei Gruner und Jahr analysierte sie den deutschen Zeitschriftenmarkt. Außerdem machte sie in dem Verlag Stationen im Innovation Lab, bei der „Brigitte“ und bei „Geo“. Beim Geo-Magazin gestaltete sie die Fotostrecke eines Kriegsfotografen. Privat arbeitet sie am liebsten mit einer analogen Kamera und bemalt die überbelichteten Fotos mit Acrylfarben. Zu Hause an ihrem selbstgebauten Tisch isst sie gerne Mayo mit Kroketten, Käse mit Brot oder Pesto mit Nudeln. Die Kalorien tanzt sie sowieso wieder ab. Kürzel: acs

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