Nicht nur beim Wohnraum auch bei Büroflächen steigen die Mietpreise immer weiter. Trotz starker Bebauung ist auch bei Bürogebäuden keine Besserung in Sicht.
Nach Analyse des Immobiliendienstleisters CBRE gibt es kaum noch verfügbare Bürofläche in Hamburg. Die Leerstandsrate sei mittlerweile auf 2,7 Prozent gesunken. Noch vor einem Jahr standen laut CBRE 4,3 Prozent der Büroflächen leer.
Dementsprechend steigen auch die Mieten für die Büroräume weiter an: Die Höchstmiete sei inzwischen auf 31 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 13 Prozent. Die Gründe dafür seien die hohe Nachfrage und die steigenden Baukosten, sagte Julian Zadeh, Head of Office Leasing Hamburg bei CBRE.
Bis 2021 ist den Angaben zufolge 463.000 Quadratmeter Bürofläche in Bau. Eine Entspannung des Marktes ist allerdings nicht zu erwarten: Von dieser Fläche ist weniger als ein Viertel noch verfügbar, 78 Prozent ist bereits fest vermietet.
Die Nachfrage ist nicht nur nach Büroflächen groß, auch der Bedarf für Wohnraum in Hamburg steigt weiter an. Das Interesse an Wohnimmobilien ist unvermindert stark und übersteigt in einigen Stadtteilen Hamburg und im Umland das Angebot.
lud / dpa
Lukas Dose, 1995 in Plön geboren und dort aufgewachsen, ist Nordlicht durch und durch. Auch ein kurzes Intermezzo in Salzgitter für seinen Bachelor in Medienmanagement konnte das nicht ändern – Hamburg sollte es sein. Bei einem Praktikum in der Social-Media-Agentur Elbkind rückte er unter anderem Müsliriegel für Fotoshootings ins rechte Licht. Mit seinen knapp zwei Metern ist er der Größte im FINK-Newsroom. Die geringe Beinfreiheit im Flugzeug hält ihn aber nicht davon ab, die Welt zu entdecken: Die Vereinigten Arabischen Emirate, USA und Skandinavien hat er unter anderem schon bereist. In Schweden faszinierte ihn die fortgeschrittene Digitalisierung. Bargeldloses Bezahlen, schnelles Internet, Wlan überall – gute Argumente, um nach dem Master vielleicht noch weiter in den Norden zu ziehen. Kürzel: lud