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Im Podcast "ABSPANN" spricht Daniel Grodzki mit anderen FINK.HAMBURG Redakteur*innen über ihre Erlebnisse beim Filmfest.

Was passiert mit einer Familie, wenn die Mutter plötzlich stirbt? In der fünften Folge der Podcast-Serie ABSPANN besprechen Daniel und Olli einen Film aus Australien, der auf dem Kinder- und Jugendfilmfest Michel gezeigt wurde.

Lauf Emu, Lauf“ ist das Regiedebüt von Imogen Thomas und wurde auf dem Kinder- und Jugendfilmfest Michel in englischer Originalfassung gezeigt. Eine Besonderheit der Vorstellung war die Sprecherin im Kino, die den Film simultan zu den Dialogen auf der Leinwand ins Deutsche übersetzt hat.

Die neunjährige Gema lebt mit ihrer Familie im Outback Australiens. Als ihre Mutter plötzlich stirbt, hilft ihr ein wilder Emu durch die Zeit des Verlustes. Zu harter Stoff für ein Kinderfilmfest? Die Antwort darauf geben die FINK.HAMBURG-Redakteure Daniel und Olli in der fünften Folge der Podcast-Serie ABSPANN. Außerdem kommt eine junge Michel-Besucherin zu Wort.

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Daniel Grodzki, Jahrgang 1994, lernte bereits früh, sich auf mehr als nur sein Augenlicht zu verlassen: Er hat eine degenerative Erkrankung namens Retinitis pigmentosa. So entwickelte er schnell eine Affinität für Audiovisuelles und Technik. Selbst wenn in seinem Bekanntenkreis jemand einen neuen Kühlschrank braucht, lässt er sich von Daniel beraten. Mit Gitarren, diversen weiteren Instrumenten und seiner Stimme macht er Musik, die er im Wohnzimmerstudio selbst aufnimmt und produziert. Seit 2015 kommt die Aufnahmetechnik auch fürs Podcasten zum Einsatz: In “#Reallife” spricht Daniel mit seinem Schulfreund Flo über die Belanglosigkeiten des Alltags, die Karriere als Mikro-Influencer ist in vollem Gang. An der Uni Hamburg studierte er Medien- und Kommunikationswissenschaften, seinen ursprünglichen Berufswunsch “Pokémon-Meister” hat er mittlerweile aufgegeben. Kürzel: dag
Oliver Völling hat bereits in allen Himmelsrichtungen Deutschlands gelebt: Geboren ist er 1994 am Niederrhein, aufgewachsen in Würzburg. Mit 14 Jahren bekam er seine erste Videokamera, mit der er viel experimentierte. Nach dem Abitur zog er für ein Praktikum bei der Produktionsfirma Lecturio nach Leipzig und drehte E-Learning-Videos. Hier entstand der Wunsch, sich professionell mit Film, Schnitt und Dramaturgie zu beschäftigen. All das hat er in seinem Bachelorstudium in Medientechnik an der HAW Hamburg gelernt. Im Marketing von Lufthansa Technik fotografierte und filmte er unter anderem Spülmaschinen oder Duschen, die in Privatjets eingebaut werden. In seiner Freizeit schreibt er Fantasy-Kurzgeschichten, inspiriert vom Altgriechischen, und entwirft Rollenspiele. Kürzel: ovö

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