Spleens und Marotten: Wofür sind sie gut? Was verraten sie über uns? Ab wann wird es krankhaft? Die FINK-Redakteur*innen Alex Baur, Lorenz Jerič und Sarah Seitz haben eine Expertin und eine Betroffene gefragt.

Ob Ordnungsfimmel oder feste Morgenrituale: Unsere Spleens und Marotten begleiten fast jede*n von uns durchs Leben. Auf den ersten Blick oft willkürlich und nicht selten etwas kurios, sagen sie aber doch einiges über uns aus.

Was dein perfekt sortierter Kleiderschrank über dich verrät und ab wann du dir Sorgen über einen krankhaften Zwang machen musst – das erklären die Psychologin Fanny Jimenez und eine Betroffene von Zwangserkrankungen, Antonia Peters, in der neuen Podcast-Folge von FINK Funk.


Du bist betroffen oder machst dir Sorgen?
Falls du befürchtest, dein Spleen könnte sich zum Zwang entwickeln oder dein Verhalten bereits zwanghaft ist, kannst du dich jederzeit an deinen Hausarzt wenden. Auch die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. bietet neben Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige auch Unterstützung bei der Suche nach einem Therapieplatz.

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Bei einem Dreh schlug Profi-Boxer Axel Schulz die geballte Faust in ihre Kameralinse – während Sarah Seitz sie auf der Schulter trug. Trotzdem blieb sie der Medienbranche treu. In der Nähe von Winnenden in Baden-Württemberg wurde sie 1994 geboren, in Furtwangen im Schwarzwald studierte sie Online-Medien und arbeitete unter anderem für das Mitarbeiterfernsehen von Porsche in Stuttgart. 2018 zog Sarah nach Hamburg. Erste Großstadterfahrungen machte sie bei Spaziergängen mit Hund Siva im Park: „Hey“ flüstern nur Dealer, gegrüßt wird mit „Moin“. Sarah liebt Spinning zu Clubbeats und schlürft gerne Moscow Mule im Landgang auf St. Pauli. Auf die Entschuldigung von Axel Schulz wartet sie bis heute vergeblich. Kürzel: sas