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Geschichten aus Hamburg

E-Sport-Gym, RCADIA Spaces, Fitnessstudio für Esport, Gaming, Hamburg

Zocken mit Personal Trainer: Hamburgs erstes E-Sport-Gym

In Hamburg gibt es ein ganz besonderes Fitnessstudio: In den RCADIA Spaces können Gamer:innen mit persönlicher Betreuung an ihren Computerspielfähigkeiten arbeiten. FINK.HAMBURG hat das E-Sport-Gym besucht.
Sturmflut. Helfer retten eingeschlossene Bewohner:innen vor den Wassermassen.

“Opa muss auch noch mit!”: 60 Jahre Sturmflut 1962

In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 fegt der Orkan "Vincinette" über Norddeutschland hinweg. Besonders in Hamburg die Schäden der folgenden Sturmflut verheerend. FINK.HAMBURG blickt auf ein Ereignis, das die Stadt für immer veränderte.
Crêpes in Hamburg: Ein schöner Crêpe aus Bonn.

Hamburg, du hast ein Crêpes-Problem

Hamburg steckt in einer Krise – und zwar in einer kulinarischen, findet FINK.HAMBURG-Redakteurin Melissa Hertwig. Denn das, was die Gastronomie hier als Crêpes bezeichnet, bringt sie an den Rand der Verzweiflung.
Hans Leipelts Stolperstein in der Mannesallee in Hamburg-Wilhelmsburg.

Hans Leipelt, der Wilhelmsburger Widerständler

Der Student Hans Leipelt wurde 1945 hingerichtet, weil er Flugblätter der weißen Rose vervielfältigte. Klaus Möller hat sein Leben dokumentiert und mit Weggefährten gesprochen. Eine Zeitreise.
FINK.HAMBURG-Autor Wyn Matthiesen sucht seit Monaten eine neue Wohnung.

Zuschlagen in drei Minuten

FINK.HAMBURG-Autor Wyn sucht mit seiner Freundin seit Monaten eine neue Wohnung. Gefunden haben sie: falsche spanische Ärztinnen, überteuerte Kallax-Regale und Feuerwehreinsätze in der Nachbarswohnung.
Christoph Busch im Zuhör-Kiosk. Foto: Lilly Brosowsky

Dieser Mann hat einen Zuhör-Kiosk erfunden

"Egal wie unglücklich eine Person ist – sie kommt nicht hier rein, um noch unglücklicher zu werden", sagt Christoph Busch über seinen Zuhör-Kiosk. Vor vier Jahren eröffnete er ihn direkt am Gleis der U-Bahn-Station Emilienstraße. Ein Besuch.
Hamburg Straßennamen, Rita Bake

Hamburgs Straßennamen auf der Spur

Etwa einhundert Namen von historisch belasteten Personen seien heute noch sichtbar im Stadtbild, sagt Rita Bake. Sie gehört einer Kommission der Kulturbehörde an, die sich mit Hamburgs Straßennamen kritisch auseinandersetzt: Wann muss man erläutern? Wann umbenennen?  
Eine Kerze an einem Stolperstein im Hamburger Grindelviertel

Erinnerungskultur am 9. November: Ein Spaziergang durchs Grindelviertel

Am neunten November wird in ganz Deutschland an die Pogromnacht 1938 erinnert. FINK.HAMBURG hat sich auf einen Spaziergang durch Hamburg begeben und mit verschiedenen Menschen über Erinnerungskultur gesprochen.
Lieferdienste, Gorillas, Orderlich, Fahrrad-Kurriere

Lieferdienste: „Der Krämer des 21. Jahrhunderts“

Das Geschäft mit gelieferten Lebensmitteln brummt. Große Supermarktketten liefern ihre Ware schon länger aus. In neue Dienste wie Gorillas und Flink wurden hunderte Millionen Euro investiert. Ein Hamburger Start-Up will sich gegen die übermächtige Konkurrenz behaupten.
Eingang zum Fischmarkt Hamburg an einem sonnigen Tag.

Schoko Jonny, Jessy und Herr Peters: Drei Fischmarkt-Originale feiern Wiedereröffnung

Seit vergangenem Sonntag hat der Fischmarkt wieder geöffnet. Nach 15 Monaten pandemiebedingter Pause ist jedoch vieles nicht mehr so, wie es vorher war: Statt lockerem Handel und lautem Marktschreien gibt es strenge Vorschriften und Maskenpflicht.

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Mama und ich vor dem Campus Finkenau. Foto: Julia Chorus

Mit dem Servierwagen durch die Frauenklinik

In der Frauenklinik Finkenau wurden einst auch Hebammen ausgebildet. Meine Mama war eine von Ihnen. Seit 2010 gehört das Gebäude zur HAW Hamburg. Heute habe ich hier meinen Lebensmittelpunkt. Zusammen waren wir auf dem Campus unterwegs.

„Eine Bahn fährt auch mit ‘nem Bild drauf.“

FINK.HAMBURG war in der Ausstellung „Eine Stadt wird bunt“ und hat dort mit Kurator und Graffiti-Writer Oliver Nebel gesprochen. Er hat Einblicke in die Anfänge der Hamburger Graffiti-Szene gegeben.
DiKo 24 sagt tschüss.Ein Gruppenfoto von FINK auf dem Campus

Ein Jahr FINK.HAMBURG geht zu Ende

Die Finken des diesjährigen Studiengangs Digitale Kommunikation (DiKo) fliegen aus. Ein Jahr lang haben wir für unsere Leser*innen recherchiert, was in Hamburg passiert, über einen bunten Mix aus Themen berichtet und viele Stunden Videomaterial verarbeitet.