Wegen Bauarbeiten in Hamburg-Stellingen wird die A7 am kommenden Adventswochenende komplett gesperrt. Autofahrer*innen wird empfohlen, die Sperrung zu umfahren.

Von Freitagabend, 18. Dezember, ab 22 Uhr bis Montagmorgen, 21. Dezember, um 5 Uhr müssen Autofahrer*innen zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Stellingen und Eidelstedt einer Umleitung folgen. Der Grund: Erneute Bauarbeiten am Lärmschutztunnel der A7.

Verschiedene Umleitungsempfehlungen

Die Autobahn GmbH Niederlassung Nord empfiehlt, für den Zeitraum der Sperrung auf Bahn und Bus umzusteigen oder gänzlich auf Fahrten mit dem Auto in die Innenstadt zu verzichten.

Die offizielle innerstädtische Umleitung erfolgt ab der Anschlussstelle Hamburg-Eidelstedt über die Holsteiner Chaussee und Kieler Straße bis zur Anschlussstelle Hamburg-Stellingen mit Weiterfahrt Richtung Innenstadt. Trotz zweistreifiger Verkehrsfühung werde es auf der Umleitungsstrecke über die Kieler Straße zu Staus kommen, warnt eine Sprecherin der Autobahn GmbH.

Autofahrer*innen aus der Innenstadt und aus dem Osten Hamburgs können laut Empfehlung auch über die Flughafen-Umgehung zur Anschlussstelle Hamburg-Schnelsen-Nord fahren.

Dem überregionalen Verkehr wird empfohlen, die Sperrung über die A1, die A21 und die B205 zu umfahren.

Weitere Vollsperrung der A7 im Februar 2021

Am ersten Februarwochenende 2021 ist eine weitere Vollsperrung der A7 geplant. Dann soll die endgültige Verkehrsführung durch beide Röhren des Lärmschutztunnels eingerichtet werden. Die Auffahrt Stellingen in Richtung Flensburg/Kiel wird bis zum 8. Februar gesperrt bleiben.

mfa/dpa

Titelbild: Pixabay

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Marie Filine Abel, geboren 1992 in Hamburg, diskutiert leidenschaftlich gern: Mit einem Verschwörungstheoretiker im Flugzeug über Aliens, mit Margarete Stokowski via Instagram über die feministischen Implikationen jungfräulicher Cocktails, oder beim Kartenspiel am Küchentisch. Zwischen den Zeilen zu lesen hat sie während ihres Studiums der Kulturwissenschaften in Lüneburg gelernt. Sie hospitierte am Hamburger Schauspielhaus in der Regie und interviewte für das Stadtmagazin „Szene Hamburg“ Künstler, Krippensammler und Klimaaktivist*innen. Da war klar: Marie will als Journalistin Anderen Raum für ihre Geschichten geben. Eine sein, die den Mund aufmacht und auf Missstände hinweist - ganz so, wie sie es in ihrer Kindheit aus Musikkassetten von Hannes Wader oder Fredrik Vahle gelernt hat. Kürzel: mfa