Seit Juni dürfen wieder Hafenrundfahrten stattfinden. Die FINK.HAMBURG-Redakteurinnen Alina Pinckvoß und Marieke Weller waren mit Kamera und Mikrofon an den Landungsbrücken unterwegs.  

Ein Video-Beitrag von Alina Pinckvoß und Marieke Weller
Foto: Alina Pinckvoß

FINK.HAMBURG-Redakteurin Alina während der Hafenrundfahrt
FINK.HAMBURG-Redakteurin Alina während der Hafenrundfahrt. Foto: Marieke Weller

Es ist wieder eine Menge los an den Landungsbrücken in Hamburg. Auf der Elbe schippern die Hafendampfer, am Ufer laufen Tourist:innen und Hamburger:innen vorbei an bunten Buden mit Crêpes und Zuckerwatte. Und natürlich bilden sich die ersten Schlangen vor den Ausgaben von Fischbrötchen. Alle genießen den Sommer in der Hansestadt.

Dank sinkender Corona-Zahlen sind seit dem 1. Juni wieder privat reisende Gäste in Hamburgs Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätzen erlaubt. Auch Hafenrundfahrten finden wieder statt. Das haben sich die FINK.HAMBURG-Redakteurinnen Alina und Marieke nicht zweimal sagen lassen und sind auf der Elbe hin- und hergeschippert. 

Gesprochen haben sie dabei unter anderem mit Marius Born. Der Student ist mit einem Freund aus Hanau angereist, um das Wochenende in Hamburg zu verbringen. „Ich finde es super, dass die Hafenrundfahrten wieder da sind“, sagt er.

Aber nicht nur die Tourist:innen freuen sich: „Es macht einfach Spaß zu sehen, wie die Schiffe fahren und den Schnack von den Ticketverkäufern zu hören. Das ist auch als Hamburgerin schön“, sagt Simone Schütter. Ihr Parter Roman Cybulski ist einer der Geschäftsführer der Elbreederei Rainer Abicht. Im Interview erzählt er FINK.HAMBURG, was die Wiederaufnahme der Hafenrundfahrten für die Veranstalter:innen bedeutet und welche Wünsche er für die kommende Saison hat.

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Seit Alina Pinckvoß, Jahrgang 1999 mit „Linas Finanztagebuch“ bei Instagram über Ihren Weg in die Welt des Geldes berichtet, wollen Leute Anlagetipps von ihr. Dabei hat sie zum Beispiel von Kryptowährungen und Aktien keine Ahnung, sagt sie. Mit sozialen Medien dagegen kennt sie sich aus, der Journalismus ist ihr Ziel. Für die „Küchenschlacht“ im ZDF schrieb sie Moderationskarten für Johann Lafer, an der UE Hamburg studierte sie Communication & Media Management. Ihr T4-Bus schaffte es beim letzten Mal leider nicht mehr durch den TÜV, aber Alina ist weiterhin gerne unterwegs. Sie studierte in Madrid, ist schon in Südafrika von einer Brücke gesprungen (mit Gummiseil) – und zwei Tage später aus einem Flugzeug (mit Fallschirm). Am liebsten ist sie aber immer noch da, wo sie geboren wurde: In Deutschlands Norden. Kürzel: api

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