Was hat es mit der Kippa auf sich? Wie sieht der Alltag von Jüd:innen aus? Zum Auftakt der Reihe „Ask the Rabbi“ gibt Shlomo Bistritzky jungen Menschen Einblicke ins Judentum – am Montag im Jüdischen Bildungszentrum Chabad Hamburg.

Zahlreiche Veranstaltungen in Hamburg beschäftigen sich gerade mit dem jüdischen Alltag, der jüdischen Geschichte und setzen ein Zeichen gegen das Vergessen.

Was junge Menschen über das Judentum wissen wollen

Zu Besuch im koscheren Supermarkt, unterwegs mit Stolpersteinputzer:innen und zu Gast im Chabad: FINK.HAMBURG nähert sich in einer Themenwoche mit Reportagen, Interviews und Rückblicken dem jüdischen Leben in Hamburg.

Wie der Alltag eines Rabbis aussieht und was die Bezeichnung „koscher“ eigentlich bedeutet, erfahren Interessierte am 15. November im Jüdischen Bildungszentrum Chabad Hamburg. Dort beantwortet der orthodoxe Rabbiner Shlomo Bistritzky eure Fragen zum Judentum und zu seiner Tätigkeit als Landesrabbiner.

Die Fragerunde bildet den Auftakt einer Veranstaltungsreihe rund um jüdisches Leben in der Hansestadt. Initiatorin ist die Grüne Jugend Hamburg, die mit der Reihe „Ask the Rabbi“ Sichtbarkeit für das Judentum schaffen möchte. Künftig soll es alle drei bis vier Monate weitere Veranstaltungen in diesem Zusammenhang geben.

Eingeladen sind alle unter 28 Jahren, die mehr über das jüdische Leben in Hamburg erfahren möchten.

Montag, 15. November 2021, 19:00-21:00 Uhr: Jüdisches Bildungszentrum Chabad Hamburg, Rothenbaumchaussee 19, 20148 Hamburg, keine Voranmeldung nötig, 3G-Nachweis erforderlich, mehr Infos hier

Foto: Jüdisches Bildungszentrum Chabad Hamburg

car

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Dänisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Englisch – so vielfältig wie ihr Sprachrepertoire ist auch das Leben von Chantal Seiter. 1995 in Mamou, Guinea, geboren, ging es nach zwei Jahren in das Heimatland ihres Vaters: Deutschland. Aufgewachsen in Kiel und Sønderborg (Dänemark) wurde sie zu einem echten Nordlicht. Nach ihrem Bachelor in Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation an der FH Kiel arbeitete Chantal in einer Osnabrücker Kreativagentur. In der NGO „Letzte Werbung“ setzt sie sich dafür ein, dass weniger Reklame in unseren Briefkästen landet. Obwohl sie ein Apple-Nerd ist, isst Chantal lieber Pommes und Popcorn als Obst. Stillstand kann sie nicht leiden, dafür mag sie Dinge, die sich ständig weiterentwickeln: Architektur, Design und Mode. Kürzel: car

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