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Jüdisches Leben

Die schwere, dunkle Holztür zur Nummer 26 in der Rothenbaumchaussee.

Das Haus des Paul Levy: Historische Detektivarbeit

Auf den ersten Blick weist die schlichte Erscheinung der Nummer 26 nicht auf die zahlreichen Geschichten hin, die das Gebäude in der Rothenbaumchaussee birgt. Autor Michael Batz hat sechs Jahre lang in Archiven nach ihnen gesucht. Und das wegen einer alten Klarinette.

Messenger Interview: Jung und modern im orthodoxen Judentum

Was bedeutet modern-orthodox? Wie findet man als junger Mensch den Zugang zur Religion? Und was passiert eigentlich am Schabbat? Diese und weitere Fragen kannst du dem jüdischen Studenten Paul in unserem Messenger-Interview stellen.
versteckter Antisemitismus: Codes und Chiffren

„Der Antisemitismus ist der älteste Verschwörungsmythos, den wir kennen“

Antisemitismus wird heutzutage selten offen und direkt kommuniziert. Vielmehr werden antisemitische Äußerungen in Form von Codes, Chiffren und Verschwörungstheorien versteckt. Ein Interview mit Antisemitismusexperte Nikolas Lelle.
Antisemitismus im Rap, Rapper auf der Bühne, Deutschrap

Hat Deutschrap ein Antisemitismus-Problem?

Deutschrap ist manchmal sexistisch, homophob und politisch unkorrekt. Aber auch judenfeindlich? Wie zeigt sich Antisemitismus im deutschen Rap? Und hat deutscher Rap ein Antisemitismus-Problem? Wir haben nachgefragt.
Jüdische Polizeibeamte, Polizei Hamburg, Polizeimuseum, jüdische Kultur, jüdisches Leben, Polizei Hamburg, Sonderausstellung

Verfolgte jüdische Polizeibeamte im Dritten Reich: „Den Menschen ein Gesicht geben“

Martin Bähr recherchierte drei Jahre zu Schicksalen von jüdischen Polizeibeamten zur Zeit des Nationalsozialismus. Seine Ergebnisse zeigt er noch bis zum 2. Januar im Polizeimuseum in Alsterdorf. FINK.HAMBURG traf Bähr in seiner Ausstellung.
Porträt von Esther Bejarano

„Wachsam bleiben“: Was Esther Bejarano hinterlässt

Die Mahnwache anlässlich der Novemberpogrome fand dieses Jahr in Gedenken an Esther Bejarano statt, die im Juli 2021 mit 96 Jahren in Hamburg verstarb. Bald soll in Hamburg ein Ort nach der Holocaust-Überlebenden und Widerstandskämpferin benannt werden.
Rabbiner Arye Merkhasin vom Chabad Hamburg sitzt vor einer Wand aus Büchern.

„Wo es Coca-Cola gibt, da gibt es auch Chabad“

Die orthodoxe Chabad-Community bildet Rabbiner aus, ist Anlaufstelle für Tourist:innen aus der ganzen Welt und prägt das jüdische Leben in Hamburg. Doch es gibt auch Kritik. Für was steht die Bewegung?
Schutz der Synagoge Hamburg.

Mit Sicherheit jüdisch: Wenn Polizeischutz Normalität ist

Schule, Gemeindehaus, Gotteshaus – alles Orte, an denen Menschen zusammenkommen, um gemeinsam in Frieden Zeit zu verbringen. So ist es auch in der jüdischen Gemeinde in Hamburg. Der einzige Unterschied zu den nicht-jüdischen Orten: Alle Gebäude wie die Synagoge Hamburg sind mit einem Zaun umgeben und durch einen Polizeiposten bewacht. Wie ist es, wenn solche Sicherheitskonzepte zum Alltag gehören?

„Ich mache manches anders, aber ich bin ein ganz normaler Typ“

Lionel Reich ist 23 Jahre alt. Er studiert Jura, hat viele Freunde, feiert gerne – und er ist Jude. Wie er als junger Mensch seinen Glauben im Alltag lebt, hat er FINK.HAMBURG-Redakteurin Mia Holland erzählt.
Drei Hände, die eine Faus ballen.

Frauen im Judentum: Zwischen Tradition und Feminismus

Männer beten und lehren, Frauen kümmern sich um Haushalt und Kinder: Der traditionelle jüdische Glauben trennt die Geschlechterrollen strikt. Doch dieses Rollenbild ist längst veraltet, finden jüdische Feministinnen. Sie wollen ihren Glauben gleichberechtigt ausüben.

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Peter Tschentscher neben Hans Schäfers bei der Führung im Norddeutschen Reallabor in Hamburg-Bergedorf.

Klimawandel: Bergedorfer Wasserstoff soll’s richten

Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit müssen keine Gegensätze darstellen – das beweist das Verbundprojekt Norddeutsches Reallabor. Forschende der HAW arbeiten dort am größten Energiewende Projekt Norddeutschlands. Das nahm auch Hamburgs Erster Bürgermeister zum Anlass, das Technologiezentrum zu besuchen.
OPs, Operation, Skalpell, OP-Tisch

Hamburgs Krankenhäuser sollen planbare OPs vorerst absagen

Trotz vergleichsweise niedriger Hospitalisierungsrate liegen immer mehr Corona-Patient:innen in den Hamburger Kliniken. Deswegen werden nun planbare Operationen verschoben.

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