Szenenbild von Sorokins
"Der Schneesturm" – eine Produktion des Düsseldorfer Schauspielhauses. Foto: Vahid Amanpour

Am vergangenen Wochenende hat das Hamburger Theater Festival im Thalia Theater eröffnet. Bis zum 21. Juni zeigt das Festival interessante Stücke aus dem deutschsprachigen Raum – darunter Shakespeare, Brecht und Kafka.

Die 18. Auflage des Hamburger Theater Festivals wurde am 23. Mai mit Sorokins Stück “Der Schneesturm” eröffnet. Das Festival zeigt Produktionen aus ganz Deutschland und Österreich in den Theaterstätten Hamburgs. Trägerin des Projektes ist die Stiftung Hamburger Theater Festival, die sich über private Förder*innen, Sponsor*innen und Ticketeinnahmen finanziert. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher ist Schirmherr des Festivals. Er beschreibt das Projekt als Verbindung von Theaterkunst und bürgerschaftlichem Engagement.

Auf dem Programm stehen unter anderem „Richard III.“ des Düsseldorfer Schauspielhauses, „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ des Berliner Ensembles und „De Profundis” mit Jens Harzer als Oscar Wilde. Auch Stefanie Reinsperger und André Kaczmarczy stehen in Hamburg auf der Bühne.

Als abschließende Inszenierung wird am 21. Juni Peter Weiss’ “Die Ermittlung” vorgeführt. Es wird erstmals das Helmut Schmidt Auditorium der Bucerius Law School als Spielstätte des Festivals genutzt. Vom Schauspiel Stuttgart produziert, thematisiert das Stück den ersten Ausschwitz-Prozess und konfrontiert mit den Verbrechen im Konzentrationslager.

ona/dpa

Raus in die Welt wollte Bleona Ramadani schon immer: Das zeichnete sich bereits ab, als sie im Jahr 2000 früher als geplant in Neumünster geboren wurde. Ihren ersten Bekanntheitsgrad erreichte sie schon in der Grundschule als Einradmeisterin. Doch das reichte ihr nicht. Zum Musikbusiness Studium ging es nach Hamburg. Seitdem ist Bleona in der Musikindustrie unterwegs: Bei „365xx records“ mit Female Artists, wo sie die Social Media Kanäle koordinierte und für den internationalen Blog des Labels schrieb. Oder auf ihrem TikTok-Kanal, wo sie Künstler*innen und Musiktrends analysiert. Bei Songs von 432 Hertz schlägt ihr Herz mal langsamer, und sie hat nicht das Gefühl, mit allem früh dran sein zu müssen.
Kürzel: ona

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