In Hamburg starten die Sommerferien. Wer verreisen will, kann dabei Zeit und Geld sparen. Wichtig sind die Wahl der Tankstelle, die Route und der Urlaubsort.
Am heutigen Mittwoch ist der letzte Schultag und danach starten die sechswöchigen Sommerferien. 271.000 Kinder und Jugendliche haben frei, ebenso wie ihre Lehrerinnen. Eine Übersicht, worauf Hamburger Urlauber*innen achten sollten – damit der Start in die freie Zeit und den Urlaub gelingt.
Einschränkungen im Regional- und Fernverkehr während der Sommerferien
Ab Mitte Juli kommt es für Hamburger*innen zu einigen Einschränkungen im Regional und Fernverkehr. Zwischen dem 18. Juli und dem 20. August kommt es auf den Linien RE7, RE70 und RE6 zu Ausfällen. Von den Bahnhöfen Altona und Dammtor fahren zudem keine Fernzüge. Die ICEs nach Frankfurt, Berlin und Ruhegebiet fahren nur noch stündlich. Die Kreuzung Stresemannstraße / Max-Brauer-Allee ist vom 16. Juli bis zum 31. August gesperrt.
Camping an der Elbe und Nordsee wird vielerorts teurer
Der Campingplatz am Elbufer in Geestacht hat seine Preise für 24 Stunden Camping mehr als verdoppelt. Vor der Erhöhung sei es nichtmehr wirtschaftlich gewesen, so eine Sprecherin der Touristeninformation. Die Buchungen seien jedoch nicht zurückgegangen, heißt es weiter.
Auch auf Sylt werden die Preise für Wohnmobil- und Wohnwagen-Stellplätze teurer. Rund 50 Cent bis ein Euro mehr zahlen Camper*innen im Westerland und Rantum. Auch im letzten Jahr wurden die Preise hier um im Schnitt vier Euro erhöht.
Der Wohnmobilhafen in Hamburg hat die Preise in diesem Jahr nicht angehoben. Hier zahlen Camper*innen nach wie vor 35 Euro pro Nacht, inklusive Duschen.
Sprit ist abseits der Autobahn billiger
Besonders im Norden lohnt es sich, zum Tanken einen kleinen Schlenker zu machen. Nach Angaben des ADAC können Reisende rund 35 Cent pro Liter sparen, wenn sie abseits der Hamburger Autobahnen tanken. Auch in Schleswig-Holstein kann ähnlich viel gesparrt werden, wenn das Tanken nicht auf der Autobahn erfolgt.
ski/dpa
Vor Jelko Wronski, Jahrgang 2001, sollte man lieber nicht zu langsam gehen. Der gebürtige Oldenburger hat neben 40 Schuh-Paaren eine ausgeprägte Antipathie – und zwar gegen alle die auf dem Gehweg schleichen. Als Autor von Gedichten und Kurzgeschichten, ob über ein Alien auf einer Hausparty oder zwei verliebte Spielzeugfiguren, steht Jelko für Spannung und Tempo. Bei “Brigitte” (Gruner + Jahr) hat er ein Praxissemester gemacht und später als Werkstudent gearbeitet. Für sein Journalistik-Studium in Hannover führte er Interviews mit einer Sekte oder ging ans eigene Limit für einen 24-Stunden-Dreh beim Technokollektiv. Auch für seine Beiträge gilt: Jelko mag keinen Stillstand.
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