Stephansplatz Hamburg: Zig der U-Bahnlinie 1 richtung Ohlsdorf fährt ein
Stephansplatz: Einfahrt U1. Foto: Marcus Brandt/dpa

Ab Mitte Juli fährt keine U1 zwischen Lattenkamp und Fuhlsbüttel-Nord. Die Bauarbeiten sind Teil des Großprojektes „Ohlsdorf 2026“. Ersatzbusse regeln, dass Fahrgäste trotzdem vorankommen.

Aufgrund von Bauarbeiten ist die U-Bahnlinie 1 ab dem 13. Juli 2026 für drei Monate zwischen den Stationen Lattenkamp und Fuhlsbüttel Nord gesperrt. Grund dafür sind Bauarbeiten. An dem 15. Oktober soll die U1 dann wieder regulär fahren. Zwischen Ohlsdorf und Ochsenzoll wird der Ersatzverkehr sogar noch zwei Tage früher starten – also am 10. bis 12. Juli, um die Baustelle einzurichten. Die Bauarbeiten sind Teil des Großprojektes „Ohlsdorf 2026“.

Ersatzverkehr für Fahrgäste

Fahrgäste der U1 steigen die drei Monate lang in Ersatzbusse um. Während der Hauptsperrung fahren sogar Direktbusse zwischen den Stationen Langenhorn Markt und Lattenkamp. Auch zwischen Fuhlsbüttel-Nord und Lattenkamp sollen Busse eingerichtet werden. Diese halten dann an allen regulären Stationen der U1: Fuhlsbüttel, Klein Borstel, Ohlsdorf, Sengelmannstraße und Alsterdorf. Die S-Bahn-Anbindung des Flughafens ist nicht von den Bauarbeiten betroffen.

Geplante Bauarbeiten an der U-Bahn

Die Bauarbeiter*innen haben viel vor: Zum einen soll der Bahnsteig in Ohlsdorf und die Alsterbrücke zwischen Klein Borstel und Fuhlsbüttel instand gesetzt werden. Zum anderen sollen Gleise, Schwellen und technische Anlagen erneuert, sowie die Verknüpfung der U1 mit der U5 an der Sengelmannstraße vorbereitete werden.

ems/dpa

Emely Sophie Dirks, geboren 2001 in Paderborn, aufgewachsen in Lippstadt, wollte schon als Kind ein Publikum erreichen. Auch wenn es beim Casting für Schloss Einstein nicht klappte, blieb sie ihrem Traum treu und ging, inspiriert von Carrie Bradshaw, in den Journalismus. Während ihres Studiums der Kommunikationswissenschaft und Ökonomik machte sie Beiträge fürs Uniradio in Münster und sammelte Erfahrungen bei Caren Miosga und bigFM. Am liebsten würde sie irgendetwas tun, das in der Mitte zwischen diesen beiden Stationen liegt: Weder Söder und Gabriel, noch Fragen über Matratzen. Eine eigene Kolumne kann sich Emely immer noch vorstellen, vielleicht sogar über Sex in der Stadt. Nur statt mit einem Cosmopolitan lieber mit einem Espresso aus der eigenen Siebträgermaschine. Kürzel: ems

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