So soll die Alsterschwimmhalle 2024 aussehen. Foto: gmp Architekten und rendertaxi
So soll die Alsterschwimmhalle 2024 aussehen. Foto: gmp Architekten und rendertaxi

Ab 2020 wird Hamburgs größte Schwimmhalle für vier Jahre umgebaut und vergrößert. Für 60 Millionen Euro soll die Alsterschwimmhalle Teil des Konzeptes „Active-City“ werden.

Gute Nachrichten für Wassersportler: Die Alsterschwimmhalle in Hohenfelde wird saniert und vergrößert. Das gab das Bäderland Hamburg, der städtische Betreiber der öffentlichen Hamburger Schwimmbäder, am 14. Juni bekannt. Von 2020 bis 2024 bleibt das Schwimmbad geschlossen. Der Umbau soll 60 Millionen Euro kosten.

Schon im November 2016 stellte der Hamburger Senat die Strategie „Active-City“ vor. Mit ihr will Sportsenator Andy Grote (SPD) die „sportliche Leidenschaft bei allen Hamburgerinnen und Hamburgern“ fördern. Zu Beginn wurde in Schul- und Vereinssport investiert. Mit dem Umbau der Alsterschwimmhalle folgt nun ein weiteres Projekt

So soll die Alsterschwimmhalle 2024 aussehen

Die Wasserfläche soll auf 2000m² vergrößert werden, das ist eine Steigerung von 600m². Es soll insgesamt fünf Becken geben, in denen neben dem Tagesbetrieb auch Schwimmkurse und Aqua-Fitnesskurse stattfinden können. Des Weiteren wird auch der Gerätebereich der Halle vergrößert. Außerdem plant die Stadt die Schwimmhalle als Teil des Konzepts „Active-City“ für Wettkämpfe auszurüsten. Dafür plant die Stadt mobile Zuschauertribünen.

Die Alsterschwimmhalle ist Hamburgs größte Schwimmhalle und wurde bereits vor 45 Jahren eröffnet. Sie verfügt momentan über ein 50-Meter Becken, ein zweigeteiltes Becken für Schwimmunterricht sowie einen Sprungturm und ein Außenbecken.

dpa / tmu

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Als Fitnesstrainerin spornt Thoya Maria Urbach, Jahrgang 1994, mehrmals in der Woche bis zu 30 Leute zu Höchstleistungen an. Studiert hat sie Kulturwissenschaften in Lüneburg und Barcelona und dabei das Schreiben für sich entdeckt. Bei der „Brigitte“ hospitierte sie in der Onlineredaktion. Während eines Praktikums in der Unternehmenskommunikation bei Deutschlands größter Containerreederei faszinierte sie die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt. Die Hamburgerin schippert in ihrer Freizeit gerne mit der Fähre über die Elbe, ist aber auch in anderen Städten unterwegs – etwa in St. Petersburg. Denn etwas Russisch kann sie auch. Kürzel: tmu