Hamburg, der Sommer ist da!

Gewitter erwartet

Personen sitzen auf Liegestühlen am Elbstrand.
Hitzewarnung für Hamburg. Foto: Marcus Brandt/dpa

Packt die Badesachen ein und springt ins kühle Nass: Der Sommer ist endlich da. Am Wochenende wird es heiß in Hamburg. Prognostiziert werden über 30 Grad. Doch starke Sommergewitter sorgen auch für unruhiges Wetter.

Das kommende Wochenende rollt eine Hitzewelle über Hamburg: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet mit Temperaturen über 30 Grad. Die Sozialbehörde warnt davor, sich nicht vor der Hitze zu schützen. Zudem werden laut dem DWD starke Gewitter erwartet.

Heißes, nasses Wochenende

Auf Nachfrage von FINK.HAMBURG hat der DWD die Wetterlage für Hamburg eingeordnet: In der Nacht zum Freitag wird ein Gewitter erwartet, das auch zu starkem Regen und stürmischen Böhen führen kann. Am Freitag liegen die Temperaturen dann zwischen 32 und 34 Grad.

Mit einem Gewitter ist auch in der Nacht zum Samstag zu rechnen. Am Samstag sollen die Temperaturen dann zwischen 30 und 32 Grad liegen. Auch nachmittags kann es über Hamburg gewittern. Am Abend fallen die Temperaturen laut Prognose auf rund 20 Grad. Deshalb ist von einer sogenannten „Tropennacht” auszugehen, sagt Jens Kieser vom DWD.

Am Sonntag zieht ein Hochdruckgebiet über die Nordsee und streift auch Hamburg. Deshalb ist es laut Kieser sehr unwahrscheinlich, dass Gewitter entstehen. Tagsüber werden Temperaturen zwischen 26 und 29 Grad erwartet.

Warnungen und Tipps

Nicht für alle sind die steigenden Temperaturen erfreulich: Die Gesundheitsbehörde warnt vor der Hitze. Die hohen Temperaturen seien vor allem für Kinder, ältere Personen, Obdachlose und Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich. „Hitze wirkt sich auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit aus und kann eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit darstellen“, teilte die Gesundheitsbehörde mit.

Generelle Hinweise der Behörde sind: Viel trinken, körperliche Anstrengungen vermeiden und Sonnencreme benutzen.

Schattige Plätze und Abkühlungen in Hamburg können Zufluchtsorte darstellen. Die Sozialbehörde Hamburg hat hierfür die Online-Karte „Kühle Orte“ veröffentlicht. Auf der Karte sind Grünanlagen, Gebäude, Bademöglichkeiten und Trinkwasserstellen sowie Auffüllstationen für Wasserflaschen verzeichnet.

liv/dpa

Olivia Schork, geboren 2000 in Frankfurt, heißt auch noch Carlota und Melba. Zum letzteren Namen inspirierte ihre Eltern eine Reise nach Kuba: Melba Hernandez war eine Revolutionärin aus dem inneren Kreis um Fidel Castro, die einst Kubas Frauengefängnisse leitete. Mit ihrer Namenspatronin teilt Olivia Freiheitsliebe und Mut: Schon mit zwölf Jahren trug sie einmal Attila, das Adlermaskottchen von Eintracht Frankfurt, auf ihrem Unterarm. Sie hat auch sonst so einiges ausprobiert: Cheerleading, Fußball, Surfen, Tennis, Hockey, Pilates, Yoga und Boxen. Zielgerichteter bewegte sie sich in Richtung Journalismus, beim Studium der Onlinekommunikation in Darmstadt und beim Hessischen Rundfunk, dort thematisch von Rap bis hin zu True Crime. Vielleicht schreibt sie für FINK bald mal etwas über das Hamburger Frauengefängnis. Kürzel: liv

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