Gendern auf Gebärdensprache: Geht das?
FINK.HAMBURG-Redakteurinnen Marina und Lilly sprechen über Gendern, diesmal mit dem Gehörlosenverband: Wie gendert man auf Gebärdensprache?
“Opa muss auch noch mit!”: 60 Jahre Sturmflut 1962
In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 fegt der Orkan "Vincinette" über Norddeutschland hinweg. Besonders in Hamburg die Schäden der folgenden Sturmflut verheerend. FINK.HAMBURG blickt auf ein Ereignis, das die Stadt für immer veränderte.
Abfahrtsort Hamburg: Sieben nachhaltige Reiseziele
Das Semester ist rum, wir haben uns Urlaub verdient. Wer ohne schlechtes Gewissen reisen will, besucht eines unserer sieben nachhaltigen Reiseziele, die du von Hamburg aus ganz bequem erreichst.
Sekkotalk: Offene Beziehungen
Nur jede:r Vierte hält die Monogamie beim Menschen für "natürlich". FINK.HAMBURG-Redakteur:innen Lukas und Michelle gehen deshalb einem anderen Beziehungsmodell auf die Spur: der offenen Beziehung.
Der Mythos vom Genderdoppelpunkt
Gendersensibel und barrierefrei: Sprache trifft auf unterschiedliche Bedürfnisse. Besonders dann, wenn sie im Wandel ist. FINK.HAMBURG Redakteurinnen Marina und Lilly haben mit blinden Menschen über das Gendern gesprochen.
Hilfe bei Prüfungsangst, Einsamkeit und Prokrastination
Studierende haben seit Beginn der Pandemie mehr mit psychischen Problemen zu kämpfen. Motivationsprobleme, Selbstzweifel oder Versagensängste können zu einer großen Belastung werden. Die Zentrale Studienberatung der HAW bietet hierfür kostenlos eine psychologische Beratung für Studierende an.
Hans Leipelt, der Wilhelmsburger Widerständler
Der Student Hans Leipelt wurde 1945 hingerichtet, weil er Flugblätter der weißen Rose vervielfältigte. Klaus Möller hat sein Leben dokumentiert und mit Weggefährten gesprochen. Eine Zeitreise.
Vom Goldwaschen und Greenwashen: Wie nachhaltig ist unser Schmuck?
Die Nachhaltigkeitsfrage ist in der Modewelt schon lange Thema, jetzt beschäftigt sie auch immer häufiger die Schmuckindustrie. Aber wie nachhaltig kann Schmuck überhaupt sein?
Zuschlagen in drei Minuten
FINK.HAMBURG-Autor Wyn sucht mit seiner Freundin seit Monaten eine neue Wohnung. Gefunden haben sie: falsche spanische Ärztinnen, überteuerte Kallax-Regale und Feuerwehreinsätze in der Nachbarswohnung.
Dieser Mann hat einen Zuhör-Kiosk erfunden
"Egal wie unglücklich eine Person ist – sie kommt nicht hier rein, um noch unglücklicher zu werden", sagt Christoph Busch über seinen Zuhör-Kiosk. Vor vier Jahren eröffnete er ihn direkt am Gleis der U-Bahn-Station Emilienstraße. Ein Besuch.