Start Ukraine in Hamburg

Ukraine in Hamburg

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine macht sich auch in Hamburg bemerkbar. FINK.HAMBURG hat dazu in der Serie „Ukraine in Hamburg“ Reportagen und Porträts von Betroffenen zusammengestellt. In der Schule und im Ballett, unterwegs mit einer geflüchteten Influencerin und einem Tennisprofi aus Kiew – FINK.HAMBURG zeigt unterschiedliche Herausforderungen und Perspektiven, die mit dem Krieg zusammenhängen.

Praise steht dem sitzenden Juan gegenüber. Die beiden Studenten aus Nigeria, die aus der Ukraine geflohen sind, unterhalten sich.

„Die Ukraine ist auch unser Zuhause“

Juan und Praise stammen aus Nigeria. Sie lebten jahrelang in Charkiw, der Stadt im Nordosten der Ukraine, die besonders stark von den Angriffen betroffen ist. Gekreuzt haben sich die Wege der beiden allerdings erst hier in Hamburg. Ihr neues, provisorisches Zuhause befindet sich in Bahrenfeld.
Der Welcome Point des Arbeiter-Samariter-Bundes am Hauptbahnhof. Ein kleiner Raum, aus dem die ukrainischen Farben blau und gelb leuchten. Foto: Francine Sucgang

Nachtschicht am Hauptbahnhof

Am Welcome Point des Arbeiter-Samariter-Bundes wurden Geflüchtete aus der Ukraine am Hamburger Hauptbahnhof empfangen. Von Anfang März bis Ende Mai versorgten Freiwillige sie mit Essen und Trinken und halfen ihnen bei der Planung ihrer nächsten Schritte.
Stefanie (links) und Irina (rechts) im Tierheim Süderstraße.

Mit fünf Katzen auf der Flucht aus der Ukraine

In der einen Hand das Kind, in der anderen die Transportbox mit den Haustieren. Gemeinsam mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und ihren Eltern floh Irina Podvoiska nach Hamburg. Im Gepäck: fünf Katzen.
Leinwand und Hocker vor Malerei

„Viele Patienten benötigen für die Therapie auch Übersetzer“

In der Flüchtlingsambulanz im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) werden Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung behandelt – mit Kunsttherapie gegen Kriegstraumata. Warum das hilfreich ist, erklärt die ärztliche Leiterin...
Sport beim ETV: zwei Kinderfüße beim Ballett

Sport für Geflüchtete: Bewegung macht den Kopf frei

Viele Sportvereine bieten die kostenfreie Teilnahme an Sportkursen für ukrainische Geflüchtete an. Seit Mai finden beim ETV Eimsbüttel auch Sportangebote auf Ukrainisch statt.
Asmara Habtezion vor der "Safe City", Hauptquartier von Asmaras World. Foto: Anton Peter

Zwischen Safe City und Hochschule

Drittstaatler die aus der Ukraine geflohen sind, haben es schwer Anerkennung zu finden. Die Organisation "Asmaras World" setzt sich für das Bleiberecht von international Studierenden in Hamburg ein.
Flucht aus der Ukraine: Yuliia, Tede und Cathleen mit ihren Kindern in Norderstedt

Zwei Familien, ein Zuhause

Yuliia ist mit Ihren beiden Kindern aus der Ukraine geflohen. Heute leben sie bei den Münzbergs in Norderstedt. Der Krieg kam für Yuliia unerwartet, mittlerweile hat sie sich in Deutschland eingelebt. Gemeinsam bewältigen die beiden Familien ihren neuen Alltag.
Ein junger Mann steht vor einem Zug. Er dreht ihm den Rücken zu und schaut direkt in dei Kamera, während der Zug vorbeizieht

Ukrainische Flüchtlinge: Übersicht über wichtige Anlaufstellen in Hamburg

Egal ob für die Schule, den Job oder eine Wohnung: Viele ukrainische Flüchtlinge sind in Hamburg auf Hilfe angewiesen. FINK.HAMBURG hat die wichtigsten Anlaufstellen im Überblick.
Homayoon Pardis bei seiner Lesung über seine Flucht aus Afghanistan

Flucht aus Afghanistan: Was hat sich heute für Geflüchtete geändert?

Homayoon Pardis kam 2015 aus Afghanistan nach Hamburg. Heute fliehen wieder viele Menschen vor einem Krieg und suchen Schutz in Deutschland. Was hat sich verändert und wie gehen wir heute mit ukrainischen Geflüchteten um?
Yehor Opanasenko ist Tennisspieler aus der Ukraine, jetzt trainiert er in Hamburg. Er wartet darauf, den Ball zu bekommen.

Tennisprofi flüchtet vor Krieg: Ballwechsel von Kiew nach Hamburg

Yehor Opanasenko ist Mitglied der ukrainischen Tennis-Nationalmannschaft. Um seine Heimat sportlich repräsentieren zu können, durfte der 18-Jährige ausreisen und lebt seitdem in Hamburg. Ein Portrait zwischen Krieg und Zukunftsplänen.

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Umbildung im Hamburger Senat

Im Hamburger Senat soll es Veränderungen geben: Der rot-grüne Senat könnte vor einer größeren Umbildung stehen. Gleich mehrere Senatsmitglieder wollen ihre Posten aufgeben.
Einigung im Tarifstreit zwischen IG Metall und Nordmetall:

Metaller bekommen deutlich mehr Geld

Der Arbeitgeberverband Nordmetall und die IG Metall haben sich im Tarifstreit geeinigt. Das Ergebnis: Arbeitnehmer der Metall- und Elektroindustrie erhalten eine zweistufige Lohnerhöhung plus eine steuerfreie Inflationsprämie.