
Am Freitag hat das Filmfest Hamburg den Douglas-Sirk-Preis an Wim Wenders verliehen. FINK.HAMBURG hat das Event festgehalten – in sieben GIFs.
Im Cinemaxx-Dammtor ehrte das Filmfest Hamburg einen großen Regisseur: Für seine Verdienste um die Filmkultur und die Filmbranche erhielt Wim Wenders den Douglas-Sirk-Preis. Im Anschluss wurde Wenders neuer Film “Submergence” gezeigt. Albert Wiederspiel, Kultursenator Carsten Brosda und die iranische Künstlerin Shirin Neshat lobten Wenders für seine international gefeierte Arbeit und übergaben ihm den Preis. Wenders bedankte sich mit Lob an den Namensgeber des Preises, den deutschen Filmemacher Detlef “Douglas” Sirk: “Der Detlef war ein toller Hecht”, sagte Wenders. Er betonte, die Arbeit Sirks zu bewundern. Den Preis wolle er dennoch einem anderen Kollegen widmen: dem bereits verstorbenen Rainer Werner Fassbinder, der ein Verehrer Sirks gewesen sei.
FINK.HAMBURG war bei der Preisverleihung dabei und hat die Momente des Abends in sieben GIFs fetsgehalten.
1. Das große Warten auf den Stargast des Abends: Wim Wenders erhält den Douglas-Sirk-Preis.
2. Star-Regisseur Wim Wenders kam in Begleitung seiner Gattin Donata Wenders. Beide verbindet die Leidenschaft für Fotografie.
3. Der Blazer von Schauspielerin Katja Eichinger, der Witwe von Bernd Eichinger, macht was er will.
4. Wim Wenders gibt auf dem roten Teppich fleißig Autogramme.
4. Die Band “Anna und der Swing Klub” sorgt für musikalische Begleitung.
6. Shirin Neshat, Carsten Brosda und Albert Wiederspiel überreichen den Preis.
7. Im Anschluss an die Preisverleihung im Cinemaxx Dammtor wird Wenders neuer Film “Submergence” gezeigt.
Agata Strausa, Jahrgang 1989, ist gebürtige Lettin, Spitzensportlerin und denkt dreisprachig: Deutsch, Englisch und Lettisch. Täglich läuft sie im Stadtpark oder um die Alster und kommt schnell mal auf 100 Kilometer in der Woche. Sie ist über die 5000 Meter die schnellste aller Lettinnen und hat schon in diversen Disziplinen an Europameisterschaften teilgenommen. In Florida hat Agata ihren Bachelor in Kunstgeschichte und BWL gemacht. Zurück in Hamburg entdeckte sie als Social-Media-Managerin in der Sportbranche die Freude an der Kommunikation. Außerdem gefällt ihr minimalistisches Design. Visuelle Ästhetik spielt selbst dann eine große Rolle, wenn sie To-do-Listen schreibt.