Extrem-Hitze in Hamburg: Hot, hot, hot!

Bis zu 34 Grad

Endlich: Die Freibäder öffnen wieder! Ein Junge springt bei sonnigem Wetter im Kaifu-Bad vom Sprungturm.
In Hamburg wird es wärmer. Freibäder bringen die ersehnte Abkühlung. Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Die heißeste Woche des Jahres rollt auf Hamburg zu. In den nächsten Tagen werden mehr als 30 Grad erwartet.

Auch in der Hansestadt wird es in den kommenden Tagen ungewöhnlich heiß: Während der Montag mit 28 Grad noch angenehm beginnt, wird die 30-Grad-Grenze bereits am Dienstag überschritten. Das Thermometer klettert dann auf 33 Grad. Höchsttemperaturen bis zu 34 Grad sind für den Mittwoch angekündigt. Ein wenig Abkühlung gibt es Donnerstag und Freitag. Allerdings sollen die Temperaturen am Wochenende wieder auf über 30 Grad steigen.

Von der ungewöhnlichen Hitze ist auch Schleswig-Holstein betroffen. Ein Hitzerekord bleibt dort voraussichtlich aber aus. Die höchste Temperatur, die jemals im Norden gemessen wurde, waren 38,0 Grad Celsius. So heiß war es am 9. August 1992 in Lübeck-Blankensee.

Verantwortlich für die Hitzewelle sind sowohl Hoch „Ulla“ über Skandinavien als auch Tief „Nasir“, das über den Atlantik kommt. Zwischen beiden strömt heiße Luft aus Nordafrika bis in den Norden und verursacht so die Hitze.

Wetterdienst warnt vor Wärmebelastung

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor den Extremtemperaturen. Bei über 30 Grad können vor allem gesundheitliche Probleme bei älteren Menschen, chronisch Erkrankten und kleinen Kindern auftreten. Um Komplikationen vorzubeugen, sollte ausreichend Wasser getrunken werden.

jub/dpa
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Justus Beyer, Jahrgang 1993, macht aus Scheiße Geld. Als Mitbegründer der Firma Horse Powered versorgt er Kleingärtner und Floristen mit Naturdünger-Pellets. Mit einem Jahr saß er das erste Mal auf einem Pferd, Landei ist er trotzdem nicht. Für das Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften zog es ihn vom Dortmunder Familienhof nach Hamburg. Dort analysierte er als Werkstudent bei dem Werberiesen Jung von Matt Zielgruppen und Wettbewerber namhafter Kunden. Unternehmen wie BMW, Montblanc und Ricola bereiteten ihm schlaflose Nächte. Bei Xing fand er dann sein persönliches Silicon Valley: Massagen im Büro, Geburtstagskonfetti und persönliche Weihnachtsgrüße vom CEO. Als Curation Manager fütterte Justus den Algorithmus und vernetzte Menschen mit gleichen beruflichen Interessen. Seine Konstante im Leben: Espresso. Kürzel: jub