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Im Podcast "ABSPANN" spricht Daniel Grodzki mit anderen FINK.HAMBURG Redakteur*innen über ihre Erlebnisse beim Filmfest.

Im zweiten ABSPANN holt sich Daniel heute FINK.HAMBURG Redakteurin Kim Ly und Redakteur Max vor das Mikro. Sie geben ihre ersten Eindrücke und Emotionen zu Filmen ab, die sie auf dem Filmfest Hamburg 2019 gesehen haben.

Weinen, lachen und sich furchtbar ärgern: Kino lebt nicht nur, Kino belebt. Entsprechend groß ist der Redebedarf nach dem Film. Im heutigen Abspann spricht Daniel mit FINK.HAMBURG Redakteurin Kim Ly Über den Oscar-nominierten Stop-Motion-Film „Mein Leben als Zuchini“. Ein vermeintlich leichter Titel, hinter dem jedoch große Tragik steckt.

Die Islamische Revolution erschüttert den Iran. Mittendrin eine deutsch-iranische Familie, die sich nach Freiheit sehnt. Redakteur Max bespricht den auf wahren Begebenheiten beruhenden Film „Morgen sind wir frei“.

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Daniel Grodzki, Jahrgang 1994, lernte bereits früh, sich auf mehr als nur sein Augenlicht zu verlassen: Er hat eine degenerative Erkrankung namens Retinitis pigmentosa. So entwickelte er schnell eine Affinität für Audiovisuelles und Technik. Selbst wenn in seinem Bekanntenkreis jemand einen neuen Kühlschrank braucht, lässt er sich von Daniel beraten. Mit Gitarren, diversen weiteren Instrumenten und seiner Stimme macht er Musik, die er im Wohnzimmerstudio selbst aufnimmt und produziert. Seit 2015 kommt die Aufnahmetechnik auch fürs Podcasten zum Einsatz: In “#Reallife” spricht Daniel mit seinem Schulfreund Flo über die Belanglosigkeiten des Alltags, die Karriere als Mikro-Influencer ist in vollem Gang. An der Uni Hamburg studierte er Medien- und Kommunikationswissenschaften, seinen ursprünglichen Berufswunsch “Pokémon-Meister” hat er mittlerweile aufgegeben. Kürzel: dag