Heute startet das Mozart-Nature-Fest 2026. Musik und ökologische Themen werden auf klimaneutralen Veranstaltungen in ganz Hamburg verbunden.
Die Mozart-Gesellschaft und der NABU Hamburg veranstalten bis zum 12. Juli 2026 das Mozart-Nature-Fest 2026. In 16 Konzerten spielen Musiker*innen die Werke des Österreichers sowie eigene Kompostionen. Damit machen die Veranstalter auf die Natur als Inspirationsquelle für Kunst aufmerksam. Neben Musik gibt es auch Podiumsdiskussionen. Die Veranstaltungen setzen einen Schwerpunkt auf unterschiedliche Naturphänomene in Verbindung mit Musik und heißen dementsprechend „Mozart auf dem Wildbienenboulevard” oder „Mozart und die urbane Natur”.
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, den Naturschutz und Musik zu verbinden. Die Aufführungen sollen den Klimaschutz „als gemeinsames Ziel für eine bessere Zukunft denken”, sagt die Mozart-Gesellschaft Hamburg. Von Planten un Blomen über die St. Jacobi Kirche bis hin zur Sammlung Falckenberg in der Phönix-Fabrik gibt es unterschiedliche Veranstaltungsorte. Einige Aufführungen sind kostenlos und teilweise führen organisierte Radtouren zum Veranstaltungsort.
Mozart: Künstler und Naturliebhaber
„Natur war für Mozart kein Hintergrund, sondern schöpferischer Raum – ein Ort, an dem Musik entstand, bevor sie zu Papier gebracht wurde”, schreibt die Mozart-Gesellschaft Hamburg in Kooperation mit dem NABU. Die Veranstalter ziehen den Komponisten als Beispiel für Künstler*innen heran, die sich von der Natur inspirieren lassen.
Bereits vor drei Jahren veranstaltete die Mozart-Gesellschaft Hamburg ein Mozart Fest, der Bezug zum Naturschutz kam in diesem Jahr dazu. „Diese Kooperation mit der Mozart-Gesellschaft Hamburg ist für uns eine neue, spannende Erfahrung“, schreibt Malte Siegert, der 1. Vorsitzende des NABU auf der Website der Mozart-Gesellschaft Hamburg.
Mia Wietkamp, Jahrgang 2001, hat gerne einen Plan. Dass sie nach dem Abitur nach Kanada wollte, war zum Beispiel geplant, dass sie dort ohne Vorerfahrung Kindern das Bogenschießen beibringen sollte, aber nicht. Zum Glück konnten das manche der Kinder ohnehin besser als sie. Mia hat es schon mit Lehramt, Schauspielerei und Theologie probiert, ihren Bachelor machte sie schließlich in Medien- und Kommunikationswissenschaft. Beim Campusradio in Bonn entdeckte Mia ihre Leidenschaft für den Journalismus - am meisten aber fürs Moderieren, gelegentlich auch mal vor 7000 Leuten. Wenn sie nicht gerade in einen Roman über
Hexen vertieft ist, findet man Mia am Sonntag in der Kirche.
Kürzel: mia







