Grüne gewinnen Europawahl in Hamburg
Die Grünen haben bei der Europawahl in Hamburg die meisten Stimmen bekommen – trotz herber Verluste. Darauf folgen SPD und CDU. Die Wahlbeteiligung war deutlich höher als 2019.
Grüne verlieren bei Bezirkswahl
Zwischenergebnisse der Hamburger Bezirkswahlen zeigen: Auch hier müssen die Grünen wohl mit Verlusten rechnen. Ein vorläufiges Wahlergebnisse soll Montagabend vorliegen.
Bündnis ruft zu Großdemo gegen Rechts auf
Ein Bündnis aus verschiedenen Akteur*innen ruft am 07. Juni zur Großdemo gegen Rechts auf. Hintergrund ist die anstehende Europawahl.
Über 1100 Bezahlkarten an Asylbewerber*innen verteilt
Insgesamt 1103 Bezahlkarten für Asylbewerber*innen waren Ende Mai in der Hansestadt in Gebrauch. Dies teilte der Hamburger Senat auf eine Kleine Anfrage der Linken in der Bürgerschaft mit.
Uni Hamburg: Propalästinensische Mahnwache bis Ende Juni
Die bereits um drei Wochen verlängerte propalästinensische Mahnwache nahe der Uni Hamburg darf noch länger bleiben. Das umstrittene Camp hat eine Verlängerung zugesprochen bekommen.
HSV Handball sichert sich Bundesliga-Lizenz
Der HSV Handball legte am Dienstag die vom Schiedsgericht geforderte Sicherheit in Millionenhöhe vor. Damit ist den Hamburgern die Erstliga-Teilnahme in der Saison 2024/25 sicher.
Kuntz doch kein EM-Experte bei RTL
Der neue Sportvorstand des Hamburger Sportvereins Stefan Kuntz verzichtet nun doch auf seine Rolle als EM-Experte beim Privatfernsehen. Dies teilte der 61-Jährige am Dienstag bei Instagram mit.
16 Euro mehr: Semesterbeitrag steigt in Hamburg
Das Studierendenwerk in Hamburg ist seit Jahren unterfinanziert. Die Stadt gibt den Hochschulen dieses Jahr weniger Geld als Defizitausgleich. Daher steigen nun die Semesterbeiträge, Mensapreise und Kosten in Wohnheimen.
251 Millionen Euro für Hamburger Schulen
90 Schulen sollen im kommenden Jahr eine Finanzspritze von insgesamt 251 Millionen Euro erhalten. Ziel ist die Förderung sozial-benachteiligter Schüler*innen. Insgesamt sollen rund 42.000 Hamburger Schüler*innen von den Geldern profitieren.
Kreuzfahrtbranche: Juristische Schritte gegen AfD-Kalender
„Internationale Unternehmen der Kreuzfahrtbranche leiten juristische Schritte gegen die AfD-Fraktion aus Senftenberg (Brandenburg) ein. In deren „Abschiebekalender“ werden Abschiebe-Forderung mit Kreuzfahrtschiffen bebildert. Deren Namen sind teilweise klar erkennbar.









