Stefan fühlte sich bei
Stefan fühlte sich bei "Lieber tanz ich als G20" wie auf den ersten Loveparades. Foto: Martin Tege

Stefan, Arzt aus Hamburg

Mit elektronischer Musik auf die Straßen zu gehen, das fühlt sich an, wie auf einer der ersten Loveparades. Die Grundidee der Liebesparaden in Berlin war ja: Wir sind anders, wir haben bestimmte Themen und wir wollen das ausdrücken. So ist es auch jetzt.

Es ist bewundernswert und schön zu sehen, wie viele Leute spontan auf die Straße kommen. Und friedlich ihre Meinung kundtun. Mit bunten Transparenten und lauter Musik. Man soll uns durch die ganze Stadt sehen. Das ist Protest pur.

In der Serie Humans of G20 zeigt FINK.HAMBURG Menschen rund um den G20-Gipfel.

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Johanna Röhr, Jahrgang 1991, sagt gerne etwas, kann aber auch zuhören - am liebsten wenn's um Sport geht. Und das immer brandaktuell auf Twitter. Sie liebt ihre Heimat München, Nilpferdbabys und gute Satire. Noch fühlt sie sich in Hamburg wie im Ausland, aber das wird sich bestimmt noch ändern. Sie ist Social-Media-Redakteurin bei Spiegel Online und Kommunikationstrainerin, hat aber auch schon als Stadionmoderatorin der Frauenmannschaft des FC Bayern gearbeitet. Sie ist Autorin eines Münchner Stadtführers. Modetrends findet sie cool, merkt das aber immer erst, wenn sie vorbei sind.
Martin Tege, Jahrgang 1990, ist leidenschaftlicher Musiker. Während seines Studiums der Kulturwissenschaften an der Uni Lüneburg entdeckte er seine Begeisterung für den Journalismus. Nach diversen Praktika wurde der gebürtige Mecklenburger freier Journalist beim Magazin „Rolling Stone“, für das er neben News auch Konzert- und Plattenrezensionen schreibt. Wenn er nicht gerade als Gitarrist mit seiner Bigband auf Tour ist, interessiert er sich aber auch für Geschichten aus Wissenschaft, Politik und Technik – und für soziale Themen. Fußball dagegen ist ihm „mehr als egal“.