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Humans of G20

Max ist Sanitäter - statt Urlaub zu machen, hilft er Demonstranten, die beim G20-Gipfel verletzt werden.
Eugen (67), hat sein Leben lang im Schiffsbau gearbeitet und ist seit kurzem in Rente. Für ihn gehört der Kapitalismus abgeschafft. Auch Gewalt lehnt er nicht vollständig ab.
Ayax, 72, sitzt als Parkplatzwächter Samstagmittag am Heiligengeistfeld und isst in Ruhe sein Feta-Brötchen.
Franziska (16) ist Schülerin aus Bergedorf und hat bei der Aktion "Hamburg räumt auf" Helfer mit Verpflegung versorgt.
Paul (25), Umweltwissenschaftler, hätte es besser gefunden, wenn der Gipfel in der Pampa stattfinden würde. Das wäre zwar aufwendiger, für ihn aber die bessere Alternative.
Maximilian (23) ist Student und für den G20-Gipfel aus Süddeutschland angereist. Er möchte, dass vor allem der friedliche Protest in Erinnerung bleibt.
Fatma (38) arbeitet als Sozialarbeiterin in Hamburg und findet, dass die Erde ein Vetorecht brauche.
Nicola (55) ist Angestelle im öffentlichen Dienst und ehrenamtliche Helferin bei "Hamburg zeigt Haltung". Die Gewalttaten von gestern findet sie indiskutabel.
Erika (67), Krankenschwester im Ruhestand aus Buxtehude, hat an der Großdemo "Welcome to Hell" teilgenommen.
Kathi (29) demonstriert bei "Hamburg zeigt Haltung" für ein gewaltfreies und friedliches Hamburg. Foto: Catalina Langer

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Kathi (29) ist Feinmechanikerin und lief bei der Demo "Hamburg zeigt Haltung" mit. Sie demonstriert für ein gewaltfreies Hamburg.

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