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Im Podcast "ABSPANN" spricht Daniel Grodzki mit anderen FINK.HAMBURG Redakteur*innen über ihre Erlebnisse beim Filmfest.

In der vierten Folge vom ABSPANN wagen Daniel, Max und Jonas den Schritt aus dem FINK.HAMBURG Newsroom. Direkt aus dem Kinofoyer gibt es unmittelbare Eindrücke vom Spielfilm „The Lighthouse“.

Gleich nach der Pressevorführung haben sich die FINK.HAMBURG-Redakteure Daniel, Max und Jonas eine ruhige Ecke im Kinofoyer gesucht, um über den Film „The Lighthouse“ zu sprechen. Die frischen Gedanken und Emotionen, die der Film hinterlassen hat, wandern direkt vom Kinosaal ins Mikrofon.

„The Lighthouse“ von Regisseur Robert Eggers ist ein heiß erwarteter Film – nicht nur von den Kritikern. Willem Dafoe und Robert Pattinson spielen zwei Leuchtturmwärter, die auf engstem Raum zusammenleben und allmählich dem Wahnsinn verfallen. Der Film wurde mit dem Fipresci-Preis in Cannes ausgezeichnet und entsprechend hoch waren die Erwartungen bei Max und Jonas. Ob „The Lighthouse“ diese Erwartungen erfüllen konnte, hört ihr in der vierten Folge vom ABSPANN. Viel Spaß!

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Daniel Grodzki, Jahrgang 1994, lernte bereits früh, sich auf mehr als nur sein Augenlicht zu verlassen: Er hat eine degenerative Erkrankung namens Retinitis pigmentosa. So entwickelte er schnell eine Affinität für Audiovisuelles und Technik. Selbst wenn in seinem Bekanntenkreis jemand einen neuen Kühlschrank braucht, lässt er sich von Daniel beraten. Mit Gitarren, diversen weiteren Instrumenten und seiner Stimme macht er Musik, die er im Wohnzimmerstudio selbst aufnimmt und produziert. Seit 2015 kommt die Aufnahmetechnik auch fürs Podcasten zum Einsatz: In “#Reallife” spricht Daniel mit seinem Schulfreund Flo über die Belanglosigkeiten des Alltags, die Karriere als Mikro-Influencer ist in vollem Gang. An der Uni Hamburg studierte er Medien- und Kommunikationswissenschaften, seinen ursprünglichen Berufswunsch “Pokémon-Meister” hat er mittlerweile aufgegeben. Kürzel: dag
Max Schulte, Jahrgang 1993, steht auf komplexe Zusammenhänge. Seine Lieblingsserie ist “Mad Men” - trotzdem gendert er seine Texte und raucht nicht. Bei einem Besuch in Bologna entdeckte der gebürtige Hammer seine Vorliebe für ungewöhnliche Arrangements, als er die Eiscremesorten Erdnuss-Karamell mit Pistazie kombinierte. Dieser Neigung blieb er bei seinem Bachelor treu und studierte Journalismus und Unternehmenskommunikation in Köln. Nebenbei arbeitete er in der PR-Abteilung des psychologischen Marktforschungsinstituts Rheingold und pendelte für ein Praktikum bei der Deutschen Post DHL Group nach Bonn. Dort brachte er ITlerinnen und ITlern das Kommunizieren bei. Das Studium der Digitalen Kommunikation an der HAW Hamburg ist da doch nur logische Konsequenz. Kürzel: mas
Jonas Ziock, Jahrgang 1993, wird oft von fremden Leuten gegrüßt und hört auch auf den Namen Joshi – so heißt sein eineiiger Zwillingsbruder. Mit ihm hat er in einem Arthouse-Kino in Lübeck noch gelernt, Filme von der Filmrolle abzuspielen. In Göttingen machte er seinen Bachelor in Politikwissenschaft und belegte zusätzlich journalistische Kurse. Während seines Studiums organisierte er zusammen mit Freunden subkulturelle Konzerte. Zwei der größten Bands waren die Antilopen Gang und Sick of it All. Auch in Hamburg geht er so oft wie möglich auf Metal- und Hardcore-Konzerte. Seine zweite Leidenschaft ist das Skaten. Schon als Jugendlicher fuhr Jonas von Lübeck in die Skatehalle I-Punkt, in der er heute jobbt. Oder ist es Joshi? Kürzel: joz