Der City-Hof ist Geschichte. Mit Hilfe von 3D-Modellen vom Kontorhausviertel und seiner Umgebung erzählt FINK.HAMBURG von der Entstehung, der geschichtlichen Bedeutung und vom Fall des umstrittenen City-Hofs. 

Gebaut als Symbol des Aufbruchs, dann kaputtsaniert und schließlich unter Denkmalschutz gestellt: Der City-Hof bewegte stets die Gemüter in Hamburg. Nach langem Streit um Erhalt oder Neubau ist der City-Hof nun Geschichte. Ein Scrollytelling über die Geschichte, den Konflikt und den Abriss des City-Hofs.

Hier gelangt ihr zum Scrollytelling „Der Fall des City-Hofs“:

Interdisziplinäres Projekt

„Der Fall des City-Hofs“ ist ein interdisziplinäres Projekt von Masterstudierenden der Fakultät „Design, Medien und Information“ an der HAW Hamburg.

Im Sommersemester 2019 kam ein Team von Master-Studierenden aus dem GamesLab (Games Master) und dem Newsroom von FINK.HAMBURG (Master Digitale Kommunikation) zusammen und entwickelte gemeinsam ein Konzept für ein Online-Storytelling zum geplanten Abriss des City-Hofs in Hamburg.

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Benjamin Eckert, Jahrgang 1988, hat das Unmögliche möglich gemacht: Mit nur einer Bewerbung ergatterte er in Altona ein Zimmer in seiner Traum-WG. Dass Hamburg für ihn genau die richtige Stadt ist, würde er vor seinen Freunden aus seiner Heimatstadt Dortmund niemals zugeben. Seit 2009 arbeitet er als freiberuflicher Kommunikationsdesigner, 2013 schloss er seinen Bachelor in Fotografie ab. Beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend in Paderborn verantwortete er im Anschluss die Öffentlichkeitsarbeit und traf den Bundespräsidenten im Schloss Bellevue. Für die Landesinitiative StadtBauKultur NRW betreute er Newsletter und Webseiten. Nebenbei arbeitet Benjamin fleißig an seiner Bucketlist, einiges hat er schon abgehakt: sein eigenes Hochbett bauen, einen Baum pflanzen und ein Buch herausgeben. Kürzel: ben
Jannik Golek, geboren 1994 in Altona, backt Pizza, die sogar Otto Waalkes schmeckt. Der Hamburger mit kroatischen Wurzeln ist nachtaktiv und morgens passiv, was er durch mindestens fünf Becher Kaffee ausgleicht. Überschüssige Energie baute er bei waghalsigen Bungeesprüngen im australischen Regenwald ab. In Hamburg nutzt er sie für Headbanging im Proberaum seiner Metalcore-Band “Call me home”. Nach dem Studium des Bibliotheks- und Informationsmanagements ist er als Frontend-Entwickler in einer Musikagentur tätig. Für diese hat er eine Website für die DJ-Szene umgesetzt und sich um deren Usability gekümmert. In der KFZ-Werkstatt seines Vaters schraubte er schon als Jugendlicher, seitdem ist er fasziniert von allem, was Motoren und Räder besitzt. Wenn sich das Hamburger Schietwetter erbarmt, ist er auf einem seiner beiden Motorräder unterwegs. Kürzel: jag
Max Schulte, Jahrgang 1993, steht auf komplexe Zusammenhänge. Seine Lieblingsserie ist “Mad Men” - trotzdem gendert er seine Texte und raucht nicht. Bei einem Besuch in Bologna entdeckte der gebürtige Hammer seine Vorliebe für ungewöhnliche Arrangements, als er die Eiscremesorten Erdnuss-Karamell mit Pistazie kombinierte. Dieser Neigung blieb er bei seinem Bachelor treu und studierte Journalismus und Unternehmenskommunikation in Köln. Nebenbei arbeitete er in der PR-Abteilung des psychologischen Marktforschungsinstituts Rheingold und pendelte für ein Praktikum bei der Deutschen Post DHL Group nach Bonn. Dort brachte er ITlerinnen und ITlern das Kommunizieren bei. Das Studium der Digitalen Kommunikation an der HAW Hamburg ist da doch nur logische Konsequenz. Kürzel: mas
Tuo Li, geboren 1989, studierte bis 2015 Architektur an der HafenCity Universität und arbeitete anschließend als Freelancer in Architekturkommunikation. Seit 2019 wieder im Studium GAMES MASTER an der HAW, um - neben der Besserung des handwerklichen Skills - auch in der Forschung einigen essentiellen Lebensfragen nachzugehen. Kürzel: (tuo)

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