Jüdisches Leben

Rabbiner Arye Merkhasin vom Chabad Hamburg sitzt vor einer Wand aus Büchern.

„Wo es Coca-Cola gibt, da gibt es auch Chabad“

Die orthodoxe Chabad-Community bildet Rabbiner aus, ist Anlaufstelle für Tourist:innen aus der ganzen Welt und prägt das jüdische Leben in Hamburg. Doch es gibt auch Kritik. Für was steht die Bewegung?
Schutz der Synagoge Hamburg.

Mit Sicherheit jüdisch: Wenn Polizeischutz Normalität ist

Schule, Gemeindehaus, Gotteshaus – alles Orte, an denen Menschen zusammenkommen, um gemeinsam in Frieden Zeit zu verbringen. So ist es auch in der jüdischen Gemeinde in Hamburg. Der einzige Unterschied zu den nicht-jüdischen Orten: Alle Gebäude wie die Synagoge Hamburg sind mit einem Zaun umgeben und durch einen Polizeiposten bewacht. Wie ist es, wenn solche Sicherheitskonzepte zum Alltag gehören?

„Ich mache manches anders, aber ich bin ein ganz normaler Typ“

Lionel Reich ist 23 Jahre alt. Er studiert Jura, hat viele Freunde, feiert gerne – und er ist Jude. Wie er als junger Mensch seinen Glauben im Alltag lebt, hat er FINK.HAMBURG-Redakteurin Mia Holland erzählt.
Drei Hände, die eine Faus ballen.

Frauen im Judentum: Zwischen Tradition und Feminismus

Männer beten und lehren, Frauen kümmern sich um Haushalt und Kinder: Der traditionelle jüdische Glauben trennt die Geschlechterrollen strikt. Doch dieses Rollenbild ist längst veraltet, finden jüdische Feministinnen. Sie wollen ihren Glauben gleichberechtigt ausüben.
Eine Kerze an einem Stolperstein im Hamburger Grindelviertel

Erinnerungskultur am 9. November: Ein Spaziergang durchs Grindelviertel

Am neunten November wird in ganz Deutschland an die Pogromnacht 1938 erinnert. FINK.HAMBURG hat sich auf einen Spaziergang durch Hamburg begeben und mit verschiedenen Menschen über Erinnerungskultur gesprochen.
Folgen der Reichspogromnacht

11. November 1938: Die Folgen der Reichspogromnacht

Propagandaminister Goebbels erklärt den Reichspogrom zwar für beendet, doch es werden weiter Jüd:innen festgenommen. Die NSDAP verbannt immer mehr jüdisches Leben aus Wirtschaft und Kultur.
Illustration: Drei weibliche Personen sitzen umringt von hebräischen Schriftzeichen im Café

Jiddisch-Podcast: Hamburg iz a sheyn shtot

Was ist Jiddisch? Wird es überhaupt noch gesprochen? Und warum klingt es so vertraut? Auf den Spuren einer heimatlosen Weltsprache.
Innenraum des Jüdischen Bildungszentrums Chabad Hamburg. Foto: Jüdisches Bildungszentrum Chabad Hamburg

„Ask the Rabbi“: Rabbiner Shlomo Bistritzky beantwortet eure Fragen

Was hat es mit der Kippa auf sich? Wie sieht der Alltag von Jüd:innen aus? Zum Auftakt der Reihe "Ask the Rabbi" gibt Shlomo Bistritzky jungen Menschen Einblicke ins Judentum – am Montag im Jüdischen Bildungszentrum Chabad Hamburg.
Michael Heimann im jüdischen Salon, Hinterzimmer vom Café Leonar im Grindelviertel

Jüdischer Salon: „Ich wollte dieses Fremdgefühl überwinden“

Michael Heimann hat den jüdischen Salon vor 12 Jahren mitgegründet. FINK.HAMBURG Redakteurinnen Michelle Albert und Lilly Brosowsky haben ihm sieben Fragen über diesen Ort gestellt.
Illustration zur Buchrezension mit verschiedenen Symbolen aus dem Buch, z. B. eine Orange, ein UFO und ein Smartphone.

Bruchlandung im Ufo: Thomas Meyers Satire-Versuch

Im zweiten Teil der Wolkenbruch-Reihe versucht sich Autor Thomas Meyer an einem satirischen Roman über Nazis mit Ufos, die jüdische Weltverschwörung und die Gefahren der Digitalisierung. Leider gelingt das nur in Teilen.

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Arbeitslos Hamburg: Eine Frau mit dunklen Haaren sitzt an einem Schreibtisch und arbeitet am Computer. Auf dem Schreibtisch herrscht Chaos. Es liegen Papiere, Ordner und andere Arbeitsmaterialien herum.

Zahl der Arbeitslosen in Hamburg steigt

Die Zahl der Arbeitslosen in Hamburg ist im Juni auf rund 70.000 gestiegen. Grund dafür seien die Leistungen zur Grundsicherung, die ukrainische Geflüchtete am 1. Juni erhielten und in die Statsitik einflossen.
Bürgerschaft Hamburg berät übers Energiesparen im Plenarsaal

Bürgermeister Tschentscher ruft zum Energiesparen auf

Die steigenden Energiepreise und hohe Inflation waren am Mittwoch Thema in der aktuellen Stunde der Bürgerschaft. Die Opposition übte Kritik am rot-grünen Senat und fordert mehr Unterstützung für Bürger*innen. Bürgermeister Peter Tschentscher wies die Vorwürfe zurück.
Ein U-Bahnhof bei einfahrender Bahn. An der Station warten wenige Menschen. Wegen der Sperrung an der U1 müssen Hamburger*innen auf Busse und S-Bahnen ausweichen.

U1-Sperrung in Hamburg bis Kelllinghusenstraße

Im Zuge von Bauarbeiten erfolgt ab dem 1. Juli eine U1-Sperrung in Hamburg an der Haltestelle Kellinghusenstraße. Mit dem Ausbau sollen Stationen barrierefrei werden.

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