FILMFEST HAMBURG 2017

Regisseure und Schauspieler aus aller Welt nutzen diese Bühne, um ihre Produktionen vorzustellen: Das 25. Filmfest Hamburg bringt vom 5. bis 14. Oktober reichlich Glamour in die Hansestadt. Gezeigt werden über 130 Produktionen in fünf Festivalkinos – neben Blockbustern finden sich viele gesellschaftlich relevante Nischenfilme im Programm.

FINK.HAMBURG: Nachrichten und Geschichten aus Hamburg

Rezension "Wajib"

Bitter Sweet Home Nazareth

Im Roadmovie "Wajib" schwappen zwischen Hochzeitseinladungen und Weihnachtskitsch in Nazareth immer wieder Konflikte auf: Der zwischen Vater und Sohn, dem Gebliebenen und dem Geflüchteten, sowie den Israelis und den Palästinensern.

Interview mit Thomas Haemmerli

„Die Gentrifizierung bin ich“: Vom Hausbesetzer zum Yuppie

Thomas Haemmerli im Foyer des Grand Elysée Hotels in Hamburg
Früher Hausbesetzer und Guerillatourist in Lateinamerika, jetzt Filmemacher, Journalist und globaler Gentrifizierer. Wir haben mit Thomas Haemmerli gesprochen, der in seinem neuen Film durch Provokation zum Diskutieren anregen will.

Rezension „Letters for Amina“

Im Strudel der Obsession

Letters for Amina
„Letters for Amina“ erzählt die Geschichte eines psychisch kranken Mannes, der fanatisch einer Illusion hinterherjagt. Dabei schafft es der dänische Regisseur Jacob Bitsch, ein tiefsitzendes Gefühl der Beklommenheit zu erzeugen.

Weitere Artikel zum Filmfest

Ein Trip durch die russische Provinz

Rasantes Roadmovie

Ein Trip durch die russische Provinz

Hier kommt die russische Antwort auf Quentin Tarantino. Das rasante Roadmovie "How Viktor 'The Garlic' took Alexey 'The Stud' to the Nursing Home" erzählt die Geschichte von gescheiterten Beziehungen und kriminellen Energien.
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Rezension "The Gulf"

Aus der Lethargie ins Leben

"The Gulf" erzählt die Geschichte von einem jungen Mann, der auf der Suche nach sich selbst ist. Mit seiner Vergangenheit konfrontiert, muss er sich seiner Zukunft in einer Welt allgegenwärtiger apokalyptischer Szenarien stellen.

Filmfest-Reihe: Heimatfilme

Wie aus dem Tahrir-Platz die Reeperbahn wurde

Geflüchtete untertiteln Filme aus ihrer Heimat in deutscher Sprache. Beim Filmfest Hamburg findet das Projekt eine große Bühne. Wir haben mit Lul aus Somalia, Walat aus Syrien und Jeannette aus Deutschland gesprochen.

Filmstadt Hamburg

Diese Filme zeigen, wie Hamburg sich gewandelt hat

In Hamburg kletterte Pierce Brosnan alias James Bond auf das Dach des Hotel Atlantik, Philip Seymour Hoffman spielte hier seine letzte Rolle und in der Speicherstadt ermitteln bis heute die Pfefferkörner. Wir haben uns einige Filmkulissen noch einmal angeschaut.
Thomas Haemmerli im Foyer des Grand Elysée Hotels in Hamburg

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„Die Gentrifizierung bin ich“: Vom Hausbesetzer zum Yuppie

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Wen in "Angels Wear White". Foto: Wild Bunch

Rezension "Angels Wear White"

Stille Wut und Lebenswille

Die Geschichte zweier junger Frauen ist durch ein Verbrechen miteinander verbunden. "Angels Wear White" zeigt ihren mutigen Kampf in Gesellschaftsstrukturen, die die Verurteilung eines Straftäters erschweren.

Diskussionsrunde zu YouTube

Spielwiese oder Sprungbrett?

Sind YouTube und andere Videoplattformen Sprungbrett oder Spielwiese für junge Filmemacher? Dieser Frage widmet sich ein Panel beim 25. Filmfest in Hamburg. Eine befriedigende Antwort gab es am Ende jedoch nicht. Ein Kommentar von Julian Kornacker.
Prostituierte in einem Rotlicht-Club

Film "Simpel"

„Ich habe als Komparsin eine Prostituierte gespielt“

„Simpel“ spielt in Hamburg. Einige Szenen wurden im Rotlichtmilieu gedreht. FINK.HAMBURG-Redakteurin Atessa Bock hat dabei als Prostituierte vor der Kamera gestanden - und wurde von einer Sozialarbeiterin attackiert.
Beach Rats

„Beach Rats"

„How much pussy did you get?“

Am Strand von Coney Island (New York City) beginnt für Frankie eine schmerzliche Suche nach seiner Identität. Am Ende sind seine Lügen auch eine große Gefahr für andere.
Nick Jansen in seinem Studio-Kino in St. Pauli.

Studio-Kino

„Arthouse und Mainstream gehören zusammen“

Das Studio-Kino auf St. Pauli vereint Gegensätze: Es bewegt sich zwischen Kunstfilm und Popkornkino, verbindet Moderne und 30er-Jahre-Flair. Doch die Konkurrenz setzt das kleine Lichtspielhaus unter Druck.
Drift-Wittmann-George-Breithaupt-Filmfest

Helena Wittmann im Interview

„Ich wollte das Meer als Figur sehen“

Die Hamburger Filmemacherin suchte den Atlantik auf, um einen experimentellen Dokumentarfilm zu drehen. Entstanden ist jedoch ein Spielfilm namens "Drift", der dem Meer in Bild und Ton viel Raum gibt.
Taste_Of_Cement_c_Syndicado_01

Rezension

„Taste of Cement“: Gefangen im Kreislauf des Krieges

Der monumentale Dokumentarfilm ist bis dato eines der bewegendsten Zeitzeugnisse des Syrienkriegs. Er zeigt den Alltag der Arbeiter, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten und nun das vor 25 Jahren zerrüttete Beirut wieder aufbauen.
You Disappear. Foto: Martin Dam Kristensen

Rezension

„You Disappear“: Die Konstruktion unseres Selbst

Besitzen wir überhaupt einen freien Willen? „You Disappear“ versucht, darauf eine Antwort zu finden. Eine philosophische Verfilmung, die einen verwirrt zurücklässt.
"Simpel"-Regisseur Markus Goller. Bild: Screenshot aus dem Interview, FINK.HAMBURG

Interview mit "Simpel"-Regisseur

„Es geht nur darum, dass man sich gegenseitig lieb hat“

Auf dem Filmfest Hamburg feierte der deutsche Film "Simpel" seine Premiere. Wir sprachen mit Regisseur Markus Goller ("Friendship") – über ein ungewöhnliches Bruderpaar, die Sehnsucht nach Freiheit und wie man aus dem Herzen lebt.

"Der Gipfel - Performing G20"

Von Kunst, Protest & Wasserwerfern

Der G20-Gipfel ist vorbei. Die Aufarbeitung ist auch drei Monate später noch im Gange. Mit “Der Gipfel - Performing G20” versucht Regisseur Rasmus Gerlach zwischen brennenden Autos und geplündertem Budni ein differenziertes Bild der Dinge zu liefern.
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Videos zum Filmfest Hamburg

FINK.HAMBURG

FINK.HAMBURG ist ein digitales Stadtmagazin mit Nachrichten und Geschichten aus der Hansestadt, produziert von Studierenden der HAW Hamburg.

FINK.HAMBURG wird am Competence Center Communication (CCCOM) herausgegeben, einem Lehr- und Forschungszentrum für digitale Kommunikation an der HAW Hamburg.

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